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20260310_GS_Nendorf

Veranstaltungen

Besuch der Grundschule Nendorf im Deutschen Windkraftmuseum

10 März, 2026

Am Dienstag, den 10. März 2026, besuchte die dritte und vierte Klasse der Grundschule Nendorf mit insgesamt 32 Schülerinnen und Schülern das Deutsches Windkraftmuseum. Begleitet wurden die Kinder von zwei Lehrerinnen sowie zwei Betreuerinnen unter der Leitung von Frau Bröking. Die Umweltbildungsmaßnahme fand von 9:00 bis 12:00 Uhr statt und bot den jungen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die Welt der erneuerbaren Energien.

Vorbereitung der Veranstaltung

Bereits am frühen Morgen bereiteten mehrere Vereinsmitglieder des Museums die Veranstaltung vor. Im Innenbereich wurden Tische und Sitzgelegenheiten aufgebaut, um ausreichend Platz für die geplanten Experimente zu schaffen. Außerdem wurden verschiedene Experimentierstationen eingerichtet. Hierzu gehörten insbesondere die Experimentierkoffer von LExSolar, mit denen die Schülerinnen und Schüler später selbst Versuche zur Windenergie durchführen konnten.

Auch im Außenbereich wurde alles vorbereitet: Lehrmaterialien wurden bereitgestellt, Demonstrationsobjekte kontrolliert und ein spezieller Lehrkoffer zur Photovoltaik aufgebaut. Ziel dieser Vorbereitungen war es, den Kindern einen anschaulichen und praktischen Zugang zu den Themen Wind- und Solarenergie zu ermöglichen.

Exkursion zur historischen Windmühle

Nach der Ankunft am Museum startete die Gruppe zunächst zu einem kurzen Ausflug zur nahegelegenen Bockwindmühle Levern. Gemeinsam mit zwei Lehrerinnen, zwei Betreuerinnen und einigen Vereinsmitgliedern fuhren die Schülerinnen und Schüler mit dem Reisebus zur historischen Mühle.

Dort erfuhren die Kinder anschaulich, wie frühe Windmühlen funktionierten und welche Bedeutung sie früher für das Mahlen von Getreide und die Versorgung der Bevölkerung hatten. Besonders interessant für die jungen Besucher war die Mechanik der Mühle sowie die Nutzung der Windkraft lange bevor moderne Windenergieanlagen entwickelt wurden.

Nach etwa 30 Minuten kehrte die Gruppe wieder zum Museum zurück.

Aufteilung in drei Gruppen und praktische Aktivitäten

Zur besseren Betreuung und um möglichst viele praktische Erfahrungen zu ermöglichen, wurden die Schülerinnen und Schüler anschließend in drei Gruppen aufgeteilt, die im Wechsel verschiedene Stationen durchliefen.

Experimente zur Windenergie im Innenbereich
Im Museum konnten die Kinder mit den Experimentierkoffern von LexSolar selbst aktiv werden. Unter Anleitung führten sie verschiedene Versuche zur Windenergie durch. Dabei untersuchten sie unter anderem: die Erzeugung von Strom durch Windkraft, den Einfluss unterschiedlicher Flügelprofile, die Wirkung verschiedener Anstellwinkel der Rotorblätter und Möglichkeiten zur Speicherung der erzeugten Energie.

Durch das eigenständige Experimentieren konnten die Schülerinnen und Schüler grundlegende physikalische Zusammenhänge spielerisch verstehen.

Photovoltaik-Unterricht im Außenbereich
Bei bestem Frühlingswetter erklärte Prof. Dr. Klaus Kuhnke draußen mit Hilfe eines eigens angefertigten Lehrkoffers anschaulich die Grundlagen der Photovoltaik. Die Kinder lernten, wie Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt wird und welche Rolle Solarenergie in der zukünftigen Energieversorgung spielen kann. Die praktischen Demonstrationen weckten großes Interesse und führten zu zahlreichen Fragen der jungen Teilnehmer.

Führung über das Außengelände
Zeitgleich führte Wilfried Winkelmann eine weitere Gruppe über das Außengelände des Museums. In kindgerechter Form stellte er verschiedene historische und moderne Windenergieanlagen vor und erklärte deren Funktionsweise. Die Schülerinnen und Schüler konnten so einen direkten Eindruck davon gewinnen, wie sich die Nutzung der Windkraft von den frühen Windmühlen bis zu modernen Anlagen entwickelt hat.

Fazit

Der Besuch der Grundschule Nendorf war für alle Beteiligten eine gelungene Umweltbildungsmaßnahme. Die Kombination aus historischem Lernen, praktischen Experimenten und anschaulichen Demonstrationen machte den Vormittag für die Schülerinnen und Schüler besonders abwechslungsreich und lehrreich.

Das Team des Deutschen Windkraftmuseums freute sich über das große Interesse und die vielen neugierigen Fragen der Kinder. Solche Veranstaltungen leisten einen wichtigen Beitrag, um bereits bei jungen Menschen ein Verständnis für erneuerbare Energien und nachhaltige Energieversorgung zu fördern.

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